Der Kreislauf

Ein Auftrag. Vom Keller bis zum Steuerberater.

So läuft es bei dir heute. Und so danach. Dazwischen tippt keiner etwas ab.
  1. Der Kunde will ein Angebot. Du stehst im Keller.

    Heute

    Zollstock, Zettel, Foto vom Typenschild. Das Angebot tippst du abends am Küchentisch. Oder am Wochenende. Bis dahin hat der Kunde drei andere angefragt.

    Jetzt

    Du sprichst ins Handy, was gemacht werden muss. 20 Sekunden später steht das Angebot — mit deinen Preisen aus deiner Liste. Durchlesen, freigeben, raus.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein Angebot nach Feierabend
    • Kein Angebot, das eine Woche liegt
  2. Dein Monteur ist beim Kunden. Daraus wird die Rechnung.

    Heute

    Stundenzettel im Handschuhfach, Material auf dem Lieferschein, der Bericht im Kopf. Abends rufst du an: Wie lange warst du da? Was hast du verbaut? Dann tippst du es ab.

    Jetzt — alles auf dem Handy

    1. Ankommen

      Ein Tipp. Die Uhr läuft.

    2. Fotos

      Vorher, nachher, Typenschild.

    3. Bericht einsprechen

      „Thermostat getauscht, Anlage gespült, läuft wieder."

    4. Unterschrift

      Der Kunde unterschreibt auf dem Handy. Fertig.

    Im Büro liegt die Rechnung als Entwurf bereit

    • Arbeitszeit Jonasaus der Stempeluhr
    • Thermostatkopf, Kleinmaterialaus dem Bericht, Preis aus deiner Liste
    • Anfahrtaus deiner Preisliste

    Du prüfst, gibst frei, sendest. An jeder Zeile steht, woher sie kommt.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein Stundenzettel
    • Kein Abtippen
    • Kein Nachtelefonieren
    • Keine vergessene Anfahrt
  3. Du schaust drüber. Ein Tipp, die Rechnung ist raus.

    Heute

    Rechnungen schreibst du gesammelt. Zwei, drei Wochen nach der Arbeit, wenn keiner mehr genau weiß, was war. Die Anfahrt vergisst du jedes dritte Mal.

    Jetzt

    Entwurf öffnen, Zeilen prüfen, freigeben. Die Rechnung geht von deiner Mail-Adresse an den Kunden — an Firmen als E-Rechnung. Beim Notdienst geht es noch schneller: Rechnung direkt vom Handy, noch beim Kunden.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein Rechnungsstapel am Wochenende
    • Keine Arbeit, die nie berechnet wird
  4. Der Kunde zahlt nicht.

    Heute

    Du merkst es irgendwann am Kontoauszug. Dann der Anruf, auf den du keine Lust hast. Und die Liste im Kopf, wer dir noch was schuldet.

    Jetzt

    Ist die Rechnung 14 Tage überfällig, erinnert das System den Kunden. Höchstens zweimal, ohne Mahngebühr. Du musst nichts tun.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein unangenehmer Anruf
    • Keine offene Rechnung, die keiner sieht
  5. Monatsende. Der Steuerberater will die Belege.

    Heute

    Ordner raus, Belege zusammensuchen, die Stunden der Jungs aus den Zetteln abschreiben. Ein Nachmittag ist weg.

    Jetzt

    Ein Knopf. Alle Belege des Monats als ZIP, dazu die Monatsstunden deiner Leute für den Lohn — nachdem du sie geprüft hast.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein Nachmittag im Ordner
    • Kein Anruf vom Steuerberater, was noch fehlt
  6. Ein Jahr später. Die Therme ist wieder dran.

    Heute

    Wartungstermine stehen im Kalender, im Kopf, auf einem Zettel. Einer fällt durch — und der Kunde ruft nächstes Mal den anderen Betrieb an.

    Jetzt

    Jede Anlage hat ihre Frist. Der Kunde wird vorher angeschrieben, von selbst. Und was letztes Mal an der Therme war — Bericht, Fotos, Material — hängt an der Anlage.

    Was danach nicht mehr passiert

    • Kein vergessener Wartungstermin
    • Kein „Was haben wir da letztes Mal gemacht?"

Die Wartung ist der nächste Auftrag. Und es geht von vorn los.

Zeig uns einen Auftrag von dir. Wir zeigen dir, wie er hier läuft.

Such dir einen Termin aus. Danach richten wir deinen Betrieb ein und übernehmen deine Preisliste.

Demo anfragen

30 Min. per Video · Termin selbst aussuchen · kein Konto · lieber Rückruf